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Zwischenüberschrift
Arbeitsgemeinschaft COPRIS
Forschung
© Arbeitsgemeinschaft COPRIS 2018
Forschung Unser besonderes Interesse gilt dem Spannungsfeld zwischen den Lebensraumansprüchen  von Pflanzen und Tieren und der menschlichen Landnutzung. Zerschneidung und Verkehr Insbesondere die Auswirkungen des Straßen- und Schienenverkehr sind hierbei für uns  Schwerpunkte unserer täglichen Arbeit. Zielsetzung unserer Arbeit ist dabei nicht nur die  Verhinderung von Individuenverlusten durch den Staßenverkehr, vielmehr ist die Verminderung oder Neutralisation der Zerschneidungswirkung oberstes Ziel. Der Begriff der Zerschneidung  wurde dabei von uns wie folgt definiert: Zerschneidung ist jedes menschliche Bauwerk oder jede menschliche Tätigkeit, wodurch die  freie Bewegung von Einzelindividuen oder Populationen von Tierarten im Raum temporär oder  auf Dauer gehemmt oder verhindert wird. Zu diesem Thema bearbeiteten wir ein F+E Projekt, dessen Ergebnisse unter: KRAMER-ROWOLD, E. M. & W. A. ROWOLD (2011): Straßenausstattung und Fallenwirkung für  Tiere. -  Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik 1060: 157 S. publiziert wurde. Fauna Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bioakustik der Fledermäuse, hier gilt unser Interesse neben der Artansprache auch den Sozialrufen, die differenzierte Aussagen zur  Lebensraumnutzung auf eine störungsfreie Art ermöglichen. Weiterhin beschäftigen wir uns mit lokalfaunistischem -floristischem Fokus mit der Verbreitung  von Käfern, Lurchen, Kriechtieren, Säugetieren und Moosen im weiteren Umkreis um unseren  Heimatort.   Neozoen Die Bestandsaufnahme von Neozoen und Analysen zu ihren ökosystemaren  Auswirkungen  gehören ebenfalls zu unseren Schwerpunkten.
Junger Wanderfalke Falco peregrinus
(Alle Fotos © W. Rowold)
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